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Anwendung der Ortho-Bionomy in der Physiotherapie und Naturheilkunde


Da die Wurzeln der Ortho-Bionomy in der Osteopathie liegen, können professionell im Bereich der Physiotherapie und Naturheilkunde tätige Personen besonders davon profitieren, wenn sie diese risikoarme, jedoch sehr effektive Methode in ihrer Praxis einsetzen. Mit wachsender Begeisterung lernen immer mehr Personen aus diesen Berufsgruppen die Ortho-Bionomy.

Sanftes Freiwinden eines blockierten Wirbelgelenkes in der Phase 5

Ortho-Bionomy ist für den Behandler oder die Behandlerin nicht körperlich anstrengend, sondern eher meditativ, der Behandler soll sich während der Behandlung selbst entspannen, dann entspannt sich auch die behandelte Person besser. Ortho-Bionomy ist einfach zu erlernen und arbeitet eher intuitiv, einfühlsam. Der Behandler begleitet nur die Prozesse, die bei der Person von innen her zum Tragen kommen. 

Dr. Pauls pflegte immer zu sagen: " In der herkömmlichen manuellen Therapie macht der Behandler 80 Prozent und die behandelte Person 20 Prozent. In der Ortho-Bionomy ist es gerade umgekehrt. Der Behandler macht ungefähr 20 Prozent und der Rest ist Selbstkorrektur bei der behandelten Person. Da wir in der Ortho-Bionomy nicht mechanisch vorgehen, ist der Kontakt oft recht intensiv und ermöglicht innere Prozesse und Korrekturen. Das System der behandelten Person reagiert auf diese sanfte, aufmerksame Berührung. 

Ortho-Bionomy eignet sich hervorragend zur Behandlung von Störungen und Fixierungen am Bewegungs- und Skelettapparat.

Vegetativ-regulative Prozesse geschehen jedoch häufig und sind erwünscht.

 

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